SUSHI FACTORY PRESSEBERICHTE
Auf diese jungen Menschen kann Hamburg stolz sein

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| Bild Hamburg |
[ 12.10.2005 ] Der Wettbewerb ,,Hamburgs Azubi des Jahres 2005“ geht in die entscheidende Runde!
Ab heute stellt BILD die 24 besten Kandidaten vor – hier die ersten fünf.
Am Dienstag treffen die jungen Leute dann in der Handwerkskammer aufeinander, werden in einem Wettbewerb den Besten unter sich ausmachen. Dabei wird einiges gefordert: Wissenstest, Selbstdarstellung, handwerkliches Geschick und ein Satzergänzungsspiel. Und am Ende kann nur einer gewinnen.
Rashid Ahmed Zafar (20), Fachmann für Systemgastronomie, 2.Lehrjahr
,,Ich will eine Sushi- Bar in Dubai eröffnen“
Zielstrebigkeit, Freundlichkeit und ein gesundes Selbstbewusstsein – das sind Fähigkeiten, die Rashid Ahmed Zafar bei seiner Ausbildung in der Sushi Factory alle mitbringt. ,,Ich will in Dubai das erste Sushi- Restaurant eröffnen“, sagt Rashid. Dabei wird dem charmanten Hamburger sein Improvisationstalent helfen: ,,Obwohl er erst im 2. Lehrjahr ist“, schwärmt Ausbilderin Janna Ronge (31), ,,leitet er die verschiedenen Stores an einigen Tagen schon selbstständig.“
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Bundespräsident diskutiert mit Jugendlichen

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| DIE WELT |
[ 13.09.2005 ] Über das Thema "Arbeit in Deutschland - Lernen aus der Geschichte" diskutieren Jugendliche mit Bundespräsident Horst Köhler am kommenden Mittwoch während der Preisverleihung des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten. Bereits am Montag und Dienstag gibt es in Hamburg ein Programm für die Spitzenpreisträger und ihre Tutoren, wie die Körber-Stiftung mitteilt. Dabei diskutieren sie mit dem Leiter der Handelskammer, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, darüber, was Schüler über Wirtschaft wissen sollten. Außerdem interviewen sie Bodo von Laffert, Gründer der Sushi Factory.
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Fließbandarbeit auf Expansionskurs

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| Kompass |
[ 20.08.2005 ] Hamburg
Seit es in Deutschland kaum noch eine Fussgängerzone ohne Sushi-Bar gibt, muss man sich schon was einfallen lassen, um im harten Wettbewerb zu bestehen. Wie zum Beispiel die Sushi-Factory in Hamburg, die sich mit kreativen Marketingideen und einem Bekenntnis zu kompromisloser Frische und Qualität weiter auf Expansionskurs bewegt. Im Levantehaus hat die Sushi-Factory ihre achte Filiale eröffnet. Zwei andere werden unter dem Namen als Franchisebetrieb geführt.
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Erfolge am Fließband

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| Hamburger Abendblatt |
[ 22.07.2005 ] Einige Tonnen Reis und Lachs gehen in der Zentrale der Sushi Factory am Fischmarkt mittlerweile jeden Monat durch die Hände der Köche mit den bunten Kopftüchern. Meist japanische Frauen und Männer arbeiten hier an blankgeputzten Stahltischen , entgräten, schneiden, formen Fischfielets in mundgerechte Stücke, belegen die Reisröllchen und packen Sushi-menüs für Supermärkte. Draußen in der Großen Elbstraße fahren immer wieder Lieferanten vor, sie bringen Thunfisch von den Malediven, Jacobsmuscheln aus Kanada oder Lachs aus Norwegen. Und hin und wieder hallt ein Piepen durch die Halle, dann ist der normalerweise minus 25 Grad kalte Kühlraum mit den Fischen zu warm geworden und sendet Alarmsignale aus.
Sieben Jahre nach der Gründung ist die Sushi Factory zu dem geworden, was ihr Name verrät: Zur Farbrik für Sushi. Die Gastrokette ist zu Hamburgs Produktionsstätte Nummer eins gewachsen für die Kunstwerke aus Reis und Fisch oder Gemüse, mit klangvollen Namen wie Shakekawa (gebratene Lachshaut), Shibazake Kappamaki ( japanische Gurke) oder Shiromi Zankana (Zander).
Die Sushi Factoy Konkurrenten wie Sushi for Friends, Sashimi Sushi oder Sushi Circle und 60 traditionelle japanische Restaurants in der Stadt haben dafür gesorgt, daß die beliebteste Speise der Japaner auch hier immer mehr mehr Leuten schmeckt . Eine Studie hat ergeben das jeder zweite Hamburger die Fischhappen schon einmal probiert hat. Weil es damit zugleich noch ein großes Marktpotential gibt, eröffnet die Sushi Factory jetzt eine weitere Filiale: Von mitte August an wird eine Sushi-Bar im Levanthaus all das offerieren, was die bestehenden Bars bei der Oper, am Rotherbaum, am Rathausmarkt, im Lambert (Osdorf), im 25 Hours Hotel (Ottensen) , im Restaurant Au Quai sowie in Oldenburg und Bremen bieten. Alle diese Sushi-Factory-Außenstellen plus 15 Supermärkte beliefern die Sushi-Köche heute von der Großen Elbstaße aus, nachdem die Kette ursprünglich mit einem kleinen Verteilzentrum im Grindelviertel gestartet war. Genau dieses Konzept mit einer Produktion und fünf bis acht Filialen im Umkreis von 150 Kilometern wollen die Macher der Sushi Factory, die die Idee der Sushi-Teller auf dem Laufband nach Hamburg brachten, jetzt auch in Frankfurt, München oder Reinland Verwirklichen.
Zudem will die Sushi Factory auch im Norden weiter wachsen.
Auch Gastronomieexperte Gregor Maihöfer ist zuversichtlich, daß der Plan aufgeht. "Der Sushi-Trend hat seinen Höhepunkt noch nicht überschritten", meint Maihöfer, Geschäftsführer des Hotel-und Gaststättenverbands Hamburg. Allerdings müsse man in der Branche vorsichtig sein: "Die Trends in der Gastroszene werden immer kurzlebieger".
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Top Ten der Sushi - Restaurants

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| Oxmox |
[ 01.05.2005 ] Sushi am Fließband – die japanische Variantedes Fast Food erlebt man im Grindelhof 73. Neben experimentierfreudigen Gästen, die aus Neugierde zu den japanischen Röllchen greifen, trifft sich hier ein buntes Stammpublikum, bei denen die Häppchen schon zum festen Bestandteil ihres Ernährungsplanes zählen. Das Sushi wird direkt vor den Augen der Gäste zubereitet und auf ein Fließband gestellt, von dem sich dann jeder selbst bedienen kann. Die Priese variieren 1,70 und 4,80 Euro. Neben den ca. 20 Sushisorten kommen Gäste auch in den Genuss von Sashimi (besonders rohes Fischfilet).
Preisklasse ***
Essen & Trinken *****
Service ****
Atmosphäre*****
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